Scharlach bei Kindern

Welche Risiken entstehen bei der Infektion mit Streptokokken bei Kindern

Scharlach ist eine typische Kinderkrankheit, Sie tritt besonders im Kinderalter von 5 bis 12 Jahren auf und zeigt sich durch eine Hals- Racheninfektion und geschwollene Mandeln, der Mandelentzündung. Die Ansteckung mit Streptokokken erfolgt über eine Tröpfcheninfektion und ist bei Kindern besonders hoch. Streptokokken können sich über kleinste Tröpfchen beim Sprechen, Husten und Niesen übertragen und überleben auch auf Gegenständen wie Spielzeug.

Strepptokken beim Kind

Strepptokken beim Kind

 

Es gibt sehr verschiedene Arten von Streptokokken, diese lösen unterschiedlichste Symptome auf. So kann es zu Scharlach Infektionen bei Kindern kommen die nur Mandeln betreffen aber keinen Hautausschlag auslösen. Scharlach bei Kindern ist ernstzunehmen aber keine lebensgefährliche Erkrankung.

 

Mein Kind hat Scharlach

Wenn in Ihrer Familie ein Kind an Scharlach erkrankt ist, sollten die Kontaktpersonen einige wichtige Hinweise bebachten:

  • die Infektion sollte nach Beginn der ersten Symptome oder nach dem Verdacht sofort einem Kinderarzt vorgestellt werden um schnell eine entsprechende Therapie zu bginnen,

Scharlach ist eine meldepflichtige Krankheit nach § 34 Infektionsschutzgesetz,

  • betroffene Personen dürfen keine Lehr- , Erziehungs-, Pflege-, Aufsichts- oder sonstigen Tätigkeiten ausüben, bei denen es zum Kontakt mit gesunden Menschen kommt,
  • Kinder dürfen erst wieder in Gemeinschaftseinrichtungen gehen wenn eine Antibiotikatherapie stattgefunden hat und nach 2 Tagen keine Krankheitszeichen mehr vorliegen
  • Kinder ohne Antibiotikatherapie dürfen erst nach völligen Abklingen der Krankheitssymptome in Kindergärten oder Schulen geschickt werden, frühestens nach 3 Wochen
  • Kontaktpersonen in der Familie sollten auf Krankheitssymptome bei sich selbst achten

 

Was kann man selbst gbei einer Infektion tun:

  • vom Arzt wird die Behandlung mit Antibiotika verordnet
  • Kinder sollten während der Scharlach Infektion in der Fieberphase Bettruhe halten
  • Gegen Fieber helfen fiebersenkende Medikamente oder Hausmittel
  • Viel Trinken – warme Tee-Getränke, Schonkost
  • gegen Husten helfen feuchte Handtücher im Schlafraum des Kindes

Während der Infektionskrankheit Scharlach darf Ihr Kind keine Gemeinschaftseinrichtungen besuchen. Gehen Sie mit betroffenen Kindern auch nicht auf Spielplätze oder zum Einkauf um eine Gefährdung anderer Personen zu verhindern.

 

Muss man bei Scharlach zum Arzt?

Bei Symptomen wie Hautausschlag, scharlachrote Zunge oder perioraler Blässe ist eine Verdacht auf Scharlach gegeben und Sie sollten Ihren Arzt oder Kinderarzt aufsuchen um eine sichere Diagnose und eine geeignete Therapie zu beginnen.

 

Diagnose und Verlauf bei Kindern

Wenn Ihr Kind unter Scharlach Symptomen leidet suchen Sie Ihren Kinderarzt auf. Wenn charakteristische Symptome wie die Himbeerzunge und eine Mandelentzündung vorliegt wird Ihr Arzt die Diagnose leicht stellen können. Der Nachweis bei Betroffenen ohne Symptome ist oft problematisch.

Kinder stecken sich häufig in Einrichtungen wie Schulen oder Kindergärten mit den Bakterien an. Dazu reicht es schon das sie im nahen Kontakt mit kleinsten Tröpfchen erkrankter Kinder in Berührung kommen. Dies geschieht beim Kontakt mit anderen zwangsläufig dadurch, dass sich Kinder anfassen oder durch Niesen und Husten kontaminieren.

Nach einer Infektion mit Streptokokken beginnt die Erkrankung fast immer sehr plötzlich, der Betroffene bekommt meist hohes Fieber, gleichzeitig schwellen die Halslymphknoten an, der Halsraum errötet stark (scharlachrot) und auch die Mandeln werden dick. In manchen Fällen werden die Mandeln auch eitrig. Durch diese Mandelentzündung haben die Kinder auch oft Schluckbeschwerden. Zum Beginn der Infektion ist die Zunge oft dick belegt, nach einigen Tagen geht der Belag ab und die Zunge leuchtet rot und glänzt ( Himbeerzunge). Meist beginnt auch schon am zweiten Krankheitstag ein ausgeprägter Hautausschlag, dabei zeigen sich stecknadelkopfgroße, leicht erhobene rote Pünktchen die sich vom Kopf aus über den gesamten Körper ausbreiten.

 

Untersuchungen des Arztes

Nach einer gründlichen äußeren Untersuchung des Betroffenen wird der Arzt eine Kontrolle des Rachenraumes vornehmen und anschließend eine Anamnese durchführen. Dazu befragt der Arzt den betroffenen Patienten zu seiner Krankheitsgeschichte und dem Ablauf von den ersten Symptomen bis zum jetzigen Zeitpunkt.

Meistens weisen die äußeren charakteristischen Symptome schon auf eine Infektion hin. Damit Ihr Arzt eine sichere Diagnose stellen kann wird er im Zweifelsfall einen Rachen-Abstrich aus dem Rachenraum vornehmen. Dieser kann per Schnelltest oder per Laboruntersuchung auf Streptokokken Bakterien untersucht werden. Auch eine Blutanalyse kann Scharlach durch den Nachweis von Streptokokken Antikörper diagnostizieren.

 

Verhalten bei einer Infektion mit Scharlach

In Deutschland besteht keine generelle Meldepflicht für Scharlach. Nur die Bundesländer Sachsen, Thüringen und Schleswig-Holstein haben eine Meldepflicht eingeführt,
mit der Erkrankungen und Todesfälle anzeigepflichtig sind. Nach dem Infektionsschutzgesetz dürfen sich Personen mit Verdacht auf Scharlach nicht in Gemeinschaftseinrichtungen wie Schule oder Kindergarten aufhalten.

Kinder sollten bei Verdacht zu Hause bleiben und dürfen auf gar keinen Fall mit anderen Kindern spielen.

Die meisten Ansteckungen mit Scharlach finden zwischen dem fünften und dem zwölften Lebensjahr auf. Jeder vierte Jugendliche ist daran mindestens einmal in seinem Leben erkrankt. Gerade in der Erkältungszeit sind bei vielen Kindern Scharlach-Erreger im Rachenraum nachweisbar, ohne dass eine Erkrankung ausbricht. Diese Träger sind in der Regel nicht ansteckend.
Bei einer rechtzeitig eingeleiteten Antibiotikabehandlung besteht nach 24 Stunden keine Ansteckungsgefahr mehr. Das Antibiotikum muss man mindestens zehn Tage lang zwei bis dreimal täglich einnehmen. Ist das nicht der Fall, bleiben die Erkrankten bis zu drei Wochen lang infektiös. Die frühzeitig begonnene Therapie hilft bei der Vermeidung von Komplikationen und Spätfolgen von Scharlach. Auch wenn man die Antibiotikatherapie vorzeitig beendet können diese noch auftreten.

 

Scharlach Symptome bei Kindern

Zwischen der Ansteckung und dem Ausbruch der Erkrankung liegen ein bis drei Tage. Scharlach beginnt ähnlich  wie eine Grippe mit

  • Kopf- und Halsschmerzen,
  • Schluckproblemen und
  • schnell ansteigendem Fieber.
  • Die Lymphknoten am Hals schwellen schnell an.
  • Mandeln, Zäpfchen und Rachen sind stark gerötet, die Mandeln weißlich belegt.
  • Begleitet ist die Halsentzündung von süßlichem Mundgeruch.
  • Möglicherweise treten Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auf, vor allem bei kleineren Kindern.

Nach dieser Angina bildet sich der typische, namensgebenden Hautausschlag. Er ist die Folge der  Einwirkung von Giftstoffen, den pyrogenen Exotoxinen, die die Bakterien
abgeben.

  • Am ersten oder zweiten Krankheitstag beginnt der sandpapierartige, aus kleinen Flecken bestehende Hautausschlag in Achselregion und Leistengegend.
  • Dieser breitet sich am Oberkörper aus.
  • Zusehends dringt er auf die Extremitäten vor, wobei Handinnenflächen und Fußsohlen ausgespart bleiben.
  • Zu diesem Zeitpunkt tritt eine charakteristische Blässe um den Mund auf (periorale Blässe, ‚Milchbart‘), während die Wangen stark gerötet erscheinen.Die Zunge ist zunächst weißlich belegt, danach verfärbt sie sich. Auf ihrer Oberseite sind die Papillen vergrößert. Wegen der Farbe spricht man von einer Erdbeerzunge oder Himbeerzunge.
  • Nach sechs bis neun Tagen beginnt sich die Haut zu schuppen, vor allem auf Handinnenflächen und Fußsohlen.
  • Auch die Zungenoberfläche schält sich ab.

 

Therapie mit Antibiotika

In der Regel wird Scharlach immer mit einem Atibitikum behandelt. Die Medikamente werden von Ihrem Arzt verordnet, die Einnahme des Antibiotikum sollte sehr regelmäßig erfolgen und bis zum gesamten Verbrauch der verordneten Menge.

Ohne Antibiotika ist eine Scharlach Infektion immer noch sehr gefährlich:
Artikel auf Ärztezeitung lesen

 

Komplikationen

Eine Scharlach Infektion verläuft in fast allen Fällen ohne Komplikationen, durch die Antibiotika Therapie kann eine sicher Heilung erreicht werden.

In wenigen Fällen kann es aber auch zu Komplikationen kommen, dabei können Abszessen an den Mandeln und im Hals- Rachenbereich auftreten, es kann zur Mittelohrentzündung kommen und in seltenen Fällen auch zur Schädigung von inneren Organen durch Entzündungen an Gelenken,- sowie Nieren-, und Herz kommen.

weiterlesen: Scharlach Komplikationen

 

Wie lange ist Scharlach bei Kindern ansteckend

Kinder die sich mit Streptokokken angesteckt haben sind für andere Erwachsene und Kinder schon vor dem sichtbaren Ausbruch der Infektion ansteckend.

Bevor es zum Ausbruch der Infektion bzw. der ersten Symptome kommt ist eine Inkubationszeit von 2 bis 7 Tage zu berechnen. Einen Tag vor Krankheitsausbruch bis zum vollständigen Abklingen aller Symptome besteht Ansteckungsgefahr. Wenn das Kind sofort mit Antibiotika behandelt wird, besteht nach 24 Stunden keine Ansteckungsgefahr mehr.

 

Wann darf das Kind wieder in den Kindergarten?

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Ihr Kind darf aufgrund der hohen Infektionsgefahr auch bei einem ersten Verdacht auf Scharlach nicht in die Kindereinrichtung geschickt werden.

Da Scharlach in Deutschland eine meldepflichtige Infektionskrankheit ist muss bei einem Verdacht der Kindergarten benachrihtigt werden. Dies hilft die Ausbreitung der Infektion zu unterbinden.

Wenn eine Behandlung der Scharlach Infektion mit Antibiotika begonnen hat, darf Ihr Kind den Kindergarten nach 1 Woche nach dem Beginn der Therapie wieder besuchen, bzw. dann wenn keine Symptome mehr bestehen.

Sie benötigen dazu eine Gesundschreibung durch Ihren Kinderarzt! Ohne Therapie mit Antibiotika kann Ihr Kind bis zu 8 Wochen ansteckend sein!

 

 

Wie pflege ich mein Kind bei Scharlach

Bei Scharlach handelt es sich um eine ernsthafte bakterielle Infektion. Daher setzen Sie homöopathische Mittel nur als unterstützende Behandlung für Ihren Nachwuchs ein. Nach dem Besuch beim Arzt besorgen Sie das verordnete Antibiotikum in der Apotheke. Keinesfalls variieren Sie die verordnete Dosierung oder den Zeitraum der Einnahme. Fühlt sich das erkrankte Kind bereits nach wenigen Tagen besser, nimmt es weiterhin die Arznei in Form von Saft oder Tabletten. Setzt es diese frühzeitig ab, bricht die Erkrankung unter Umständen erneut aus. Zusätzlich drohen aufgrund der geschwächten Immunabwehr weitere gesundheitliche Komplikationen.

Damit Ihr Sprössling durch die Medizin keinen Durchfall bekommt, verabreichen Sie ihm täglich einen probiotischen Joghurt. Diesen verspeist es mit mindestens einstündigem Abstand zur Antibiotikaeinnahme. Bei der Pflege des Kindes misst ein Elternteil regelmäßig dessen Temperatur. Leidet der Nachwuchs unter Fieber, bleibt er im Bett. Klingt die hohe Temperatur ab, sollte die Bettruhe dennoch bestehen bleiben. Durch die körperliche Schonung regenerieren sich die Abwehrkräfte des Schützlings. Um Langeweile vorzubeugen, stellen Sie beispielsweise das Radio neben das Kinderbett. Musik und Hörbücher sorgen ebenso für Abwechslung wie geeignete Kinderbücher oder die favorisierten Spielzeuge.

Verweigert das Kind den Schlaf, sorgen Sie für einen ruhigen und entspannten Tagesablauf. Eine Alternative zum Bett stellt das Sofa dar. Richten Sie Ihrem Nachwuchs hier beispielsweise ein provisorisches Schlaflager ein. Durch das Fieber leidet der Körper des jungen Patienten unter einem Flüssigkeitsverlust. Daher animieren Sie ihn regelmäßig zum Trinken.

Geeignete Getränke sind beispielsweise:
• ungesüßter Tee,
• Saft,
• Wasser mit Zitronensaft.

Treten während der Scharlacherkrankung Schluckbeschwerden auf, geben Sie einen Löffel Honig in den Tee. Dieser wirkt entzündungshemmend und beruhigt die gereizten Schleimhäute. Um diese stets feucht zu halten, lassen Sie das Kind mehrmals am Tag mit Kamillentee gurgeln. Zu dem Zweck übergießen Sie einen gehäuften Teelöffel Kamillenblüten mit einem Viertelliter Wasser. Die Ziehzeit beträgt im Schnitt zehn Minuten. Geben Sie dem Sprössling jeweils einen Esslöffel Tee in den Mund, um ihm das Gurgeln zu erleichtern.

 

Wadenwickel und Essigsocken helfen gegen Fieber

Um Ihr Kind zu pflegen, sorgen Sie für den schnellen Rückgang des Fiebers. Als empfehlenswerte Hilfsmittel kommen beispielsweise Wadenwickel infrage. Um sie anzufertigen, verwenden die Eltern saubere Handtücher, die sie mit lauwarmem Wasser tränken. Nach kurzem Auswringen wickeln sie die abgekühlten Tücher um die Waden des Kindes. Die Feuchtigkeit fühlt sich auf der erhitzten Haut wohltuend an. Zudem entzieht sie dem Organismus die Hitze und wirkt erfrischend. Wadenwickel gehören aus dem Grund zu den wärmeableitenden Hausmitteln. Eine weitere hilfreiche Maßnahme sind die Essigsocken, auch Essigpatschen genannt. Bei ihnen handelt es sich um eine Abwandlung der Wadenwickel.

Zunächst vermischen Sie einen Liter Wasser mit fünf Esslöffeln Essig. Danach tunken Sie Baumwollsocken des Schützlings in die Flüssigkeit, wringen sie aus und ziehen sie ihm über. Darüber kommt ein Paar trockene Socken, damit die Füße nicht frieren. Beide Paare behält Ihr Nachwuchs an, bis die eigentlichen Essigsocken vollständig trocknen. Damit deren Nässe nicht auf Bettdecke oder Bettlaken übergeht, eignet sich eine gummierte Unterlage. Alternativ verwenden Sie ein normales Badehandtuch. Empfindet das zu pflegende Kind die Hausmittel als unangenehm, helfen fiebersenkende Medikamente wie Paracetamol, Ibuprofen oder Fieberzäpfchen.

 

Halswickel und Hühnersuppe mindern Halsschmerzen

Bei der Pflege des Kindes fällt Ihnen schnell auf, dass ein kratzendes und drückendes Gefühl im Rachenbereich die Scharlacherkrankung begleitet. Dadurch leidet der Nachwuchs an starken Schluckbeschwerden. Um diese zu lindern, fertigen die Eltern beispielsweise einen Halswickel an. Dafür tauchen sie ein Baumwolltuch in lauwarmes Wasser, winden es aus und legen es um den Kinderhals. Darüber kommt ein warmer Schal. Nach zwei Stunden entfernen Sie das Tuch und halten den Halsbereich weiterhin mit einem trockenen Wollschal warm. Alternativ können Sie Ihr Kind pflegen, indem Sie den Halswickel mit zimmerwarmem Quark herstellen.

Diesen streichen Sie fingerdick auf eine Mullbinde, legen ein dünnes Stofftuch darüber und binden den Umschlag um den Hals des Sprösslings. Damit dieser warm bleibt, eignet sich ebenfalls das Anlegen eines Wollschals. Stecken Sie dessen Enden fest, trägt Ihr Nachwuchs den Halswickel problemlos über Nacht. Zusätzlich eignet sich Hühnersuppe als Hilfsmittel gegen Fieber und Schluckbeschwerden. Diese enthält beispielsweise Zink und Eisen, zwei entzündungshemmende Substanzen. Sie helfen dabei, den Rachenraum des Sprösslings zu desinfizieren.

 

Luftfeuchtigkeit hilft bei der Pflege des Kindes

Durch eine geringe Luftfeuchtigkeit trocknen die Schleimhäute des erkrankten Sprösslings schnell aus. Die daraus resultierende Reizung führt zu einem kratzenden Gefühl im Rachen und Husten. Abhilfe schafft beispielsweise ein feuchtes Handtuch, das Sie über der Heizung platzieren. Ebenso existieren praktische Luftbefeuchter, die Sie im Kinderzimmer aufstellen.

 

Wiederkehrende Infektionen bei Kindern

Durch sehr viele verschiedene Streptokokken Typen kann Ihr Kind sehr kurz hintereinander an Scharlach erkranken. Ihr Arzt sollte und wird nach einer überstandenen Scharlach Infektion nach 1-2 Wochen eine nochmalige Kontrolle durchführen um eine wiederkehrende Infektion zu bemerken. Durch die Scharlach Infektion baut das Immunsystem des Kindes zwar einen Schutz gegen die vorhandenen Streptokokkenart auf, kann aber bei einer Infektion mit einem andern Subtyp von Streptokokken nicht ausreichend schützen.

 

About author

Anna Nilsson

Anna Nilsson ist Fach- und Medizinautorin und verantwortlich für die Inhalte des Scharlach-Ratgebers.